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Infos über: KnightsDivine
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| Kategorie: | Historisch |
| Releasedatum: | released |
| Schauplatz: | nicht eingetragen |
| Sprache: | nicht eingetragen |
| Zeiteinteilung: | nicht eingetragen |
| Rundenlänge: | nicht eingetragen |
| Kosten: | kostenlos und Premium Accounts |
| Aufwand: | nicht eingetragen |
| Spieleranzahl: | > 2.000 |
| Opensource: | nicht eingetragen |
| offizielle Webseite: | www.knightsdivine.de/index.p... |
| Forum: | nicht eingetragen |
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| Beschreibung: |
Knightsdivine ist ein Strategiespiel mit Fantasyaspekten welches in einer Zeit angesiedelt ist, die mit dem frühen Mittelalter vergleichbar ist.
Jeder Spieler übernimmt die Position eines Königs welcher ein Lehen vom Kaiser erhalten hat. Dieses Lehen kann der Herrscher (Spieler) mit Produktionsstätten versehen, die ihm zusätzliche Rohstoffe einbringen, welche er in die Forschung, das Militär, den Geheimdienst usw. investieren kann. Weiterhin kann der Herrscher Bündnisse schließen, Handelsabkommen eingehen sowie Kriege führen.
KnightsDivine bietet eine Fülle an Möglichkeiten und taktischen Finessen unter anderem:
- eine dynamische, frei scrollbare Karte auf der Produktionsstätten plaziert werden und Armeen bewegt werden können.
- Unterschiedliche Spielmodi mit variablen Tickzeiten und Kartengrößen.
- über 50 verschiedene Bauwerke und Produktionsstätten.
- 10 unterschiedliche Charaktereigenschaften bei der Herrscherfigur.
- 172 verschiedene Forschungen in unterschiedlichen Bereichen. Einheiten sind dabei nicht eingerechnet denn...
- Frei konfigurierbare Einheiten. Truppen werden nicht vorgegeben sondern können per Drag & Drop erstellt werden.
- Generäle mit unterschiedlichen Fähigkeiten.
- Ally Bildung in Form von Königreichen.
- Marktplatz mit dynamischen Preisen.
- Interne Foren für die Königreiche und andere Gruppierungen.
- Internes Chat System
- InGame Tutorial und weitreichende Spielhilfen
uvm.
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| Screenshots: |
 
Weitere Screenshots |
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Dieses Spiel ist ein Teufelswerk mit seinen bunten bilder und schon fast ans teuflisch grenzende blendwerk der bewegenen Bilder ist dieser Zeitvertreib ein muss für alle Mittelalter und strategie fans!!!!
Ich sollte mal mit dem Erzbischof sprechen ob das mit rechten Dingen zu geht!
Hochachtungsvoll Sir JaCnoho von Falconquest
Schildermaler von Randona |
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| Und wer Mittelalter und Strategie mag wird mit Sicherheit auch daran hängen bleiben. |
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| wer s nicht kennt, sollte mal reinschauen!! Spaß, Spannung, Intrigen garantiert! |
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dieses spiel hat das höchste suchtpotenzial, welches ich bisher bei browsergames gefunden habe! ich hänge da schon seit mai drin.
dr. erikardus von rotenau
zukünftiger gründer der selbsthilfegruppe kd-süchtiger ;) |
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Sieht ja gar nicht so aus als seien die Beiträge hier abgesprochen.... *gg*
Trotzdem Danke für die nette Unterstützung. Da macht auch das Entwickeln spaß!
Caedes - Tom Silver - Michael ... wie auch immer. |
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Wer gerne mittelalterliche Aufbau und Strategie-Spiele mag, ist hier sehr gut aufgehoben. Einfach nur Klasse die abwechslungsreichen Grafiken und unterschiedlichsten strategischen Möglichkeiten die einem eröffnet werden. Entweder als ganz grosser Siegen oder als kleiner zum Sieg beitragen oder vielleicht auch einfach nur als Händler durchs Leben streifen. Alles ist möglich.
Für mich ist das Spiel einfach nur Super Klasse |
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Hallo!
Diesen Bericht stammt vom 12.05.2006 und wurde ein wenig aktualisiert:
Ein objektiver Bericht mit subjektiven Einschlägen zu KnightsDivine:
Auf der Suche nach einem neuen, interessanten Browsergame landete ich bei dem Fantasy-Strategie-Spiel KnightsDivine.
Die Spielbeschreibung hörte sich schon mal sehr gut an:
Zitat von der KD-Homepage:
"Schlüpfe in die Rolle eines Königs und lass dich von KnightsDivine in eine mittelalterliche Welt entführen. Erbaue Dein Land, stelle Armeen auf,
handle mit kostbaren Waren, treibe deine Alchemisten zu Höchstleistungen an
und strebe schlussendlich nach der Kaiserkrone und der absoluten Herrschaft."
Im Gegensatz zu vielen anderen Browsergames, gab es auch eine ausführliche Anleitung, die ich mir aufmerksam durchlas. Schon dabei bekam ich Lust dieses Spiel auszuprobieren. Die Bildschirmfotos die eine für solche Spiele ungewöhnlich gute Grafik zeigten sowie die Tatsache, dass die neue (Beta-) Runde eben erst gestartet war halfen mir bei meiner Entscheidung mich anzumelden.
Leider wartete ich vergeblich auf die Registrierungsmail. Zum Glück konnte man im KD-Forum (Unterforum "Registrierung") auch ohne angemeldet zu sein Beiträge verfassen und so schilderte ich mein Problem. Innerhalb kürzester Zeit war ich manuell freigeschaltet und das Spiel konnte beginnen.
Ich loggte mich ein und wurde sofort von einer hübschen Mentorin Namens Zythra willkommen geheißen
(Anm.: Leider wurde dieses ansprechende Bild, durch einen namenlosen, alten, glatzköpfigen Mentor ersetzt, der aussieht als würde er gleich das Zeitliche segnen)
Jedenfalls erklärte mir Zythra, sie würde mich durch das Tutorial führen und mir jederzeit bei allfälligen Fragen hilfreich zur Seite stehen. Meine erste Aufgabe, sollte sein, einen Bauernhof zu errichten um meine - noch spärliche Bevölkerung - mit Nahrung zu versorgen.
Das tat ich auch sogleich. Dabei konnte ich zum ersten Mal die Flash-Karte sehen die die Landschaft Randonas (so heißt das Land wo KD spielt) zeigt. Die Bildschirmfotos hatten wirklich nicht zuviel versprochen. Bisher hatte ich noch nie eine so detailreiche, ansprechende Grafik bei einem Browsergame gesehen. In der Nähe meiner Hauptstadt wählte ich ein passendes Feld aus und als ich mit der Maus drauf klickte, öffnete sich ein animierter Kreis der mir den Bauernhof als Auswahl zeigte. Nachdem ich ihn ausgewählt hatte, erschien er auch schon auf der Karte. Gleichzeitig wurden mir die dafür benötigten Taler ( = Währung Randonas), sowie die Ressourcen (Holz und Stein) aus den großzügig bemessenen Startkontingent abgezogen.
Ebenso einfach errichtete ich nach Zythras Anweisungen einen Holzfäller im Wald und einen Steinbruch im Gebirge. Diese beiden Betriebe sollten dafür sorgen, dass auch zukünftig genug Rohstoffe für weitere Bauwerke vorhanden waren.
Nachdem dies erledigt war, erreichte ich eine neue Erfahrungsstufe und durfte Charakterpunkte verteilen. Durch anklicken "meines" Charakter links oben
(Anm.: ein biederer Ritter mit Schild mit dem ich mich wenig identifizieren konnte - der wurde inzwischen ersetzt durch einen glatzköpfigen, im Gesicht tätowierten, streng schauenden Mann der einem Horroradventure entsprungen sein könnte - mit dem ich mich noch weniger identifizieren kann - aber irgendwann soll es die Möglichkeit geben sich selbst einen passenden Charakter zu gestalten *vorfreu*)
konnte ich die Punkte auf die Attribute Mut, Intelligenz, Technik, Charisma und Ökologie verteilen. Durch jeden Punkt stieg meine Erfahrung in dem betreffenden Gebiet. So steigert z.B.: Charisma pro Punkt die eingenommenen Steuern um 3%.
Jetzt wurde es Zeit ein wenig zu forschen. Schließlich wollte meine Bevölkerung nicht in der Steinzeit stehen bleiben sondern den Sprung ins Mittelalter schaffen. Im Forschungsmenü fand ich sechs Kategorien: Architektur, Chemie, Wissenschaft, Natur, Rüstungsforschung und Waffenforschung.
Direkt daneben konnte man einstellen wie viel Prozent der Steuereinnahmen der Forschung zugeteilt werden. Nach einigem Zögern entschied ich mich beiden Bereichen jeweils 50% zu genehmigen.
(Anm.: Inzwischen muss man zusätzlich die den Forschungsbereich genehmigten Steuern auf die einzelnen Kategorien aufteilen. Also z.B. Architektur 50%, Chemie 25% und Natur 25% - das verkompliziert - meiner Meinung nach - das Spiel unnötig, andere meinen es wird dadurch komplexer)
In jeder der sechs Forschungs-Kategorien befanden sich Kreise an denen aufsteigend die einzelnen zu erforschenden Gebiete angeordnet waren. Praktischerweise kam jedes Mal eine hilfreiche Erklärung wenn man mit dem Mauszeiger eines dieser Gebiete berührte.
Wie von meiner netten Mentorin empfohlen, erforschte ich zuerst die Versammlungshalle. Dieses Gebäude mit all seinen Ausbaustufen ist sehr wichtig. Erst nach dessen Bau, können alle anderen Gebäude ebenfalls gebaut bzw. erweitert werden.
Um die erforschten Stadtgebäude zu bauen, begab ich mich in die Stadt-Ansicht. Dort konnte ich auf einem der sieben Felder meiner Hauptstadt ( und auf vier Feldern in den zukünftigen Städten) gleich die Versammlungshalle errichten. Später sollten noch viele weitere Gebäude sowie Ausbaustufen davon die Stadt bereichern. Da es acht Grundgebäudetypen gibt, aber nur sieben bzw. vier Bauplätze muss man sich entscheiden worauf man am meisten Wert legt. Baue ich lieber einen Händler um mit anderen Spielern die begehrten Handelsgüter (wofür es einen Steuer- und Wachstumsbonus gibt) zu handeln oder baue ich eine Schriftensammlung - die später bis zur Universität ausgebaut werden kann - um mehr Forschungspunkte zu bekommen.
Gut, dass man die Möglichkeit hat, alle Gebäude auch wieder abzureißen und durch andere zu ersetzen. Dabei sollte man aber nicht die Kulturpunkte aus den Augen verlieren. Jedes Gebäude das friedlichen Zwecken dient, spendet diese Punkte. Desto mehr man davon hat, desto zufriedener ist die Bevölkerung und desto mehr Steuern und Forschungspunkte kann man bekommen.
Zythra rät mir zu noch ein paar Forschungen und Stadtausbauten, bevor sie vorschlägt das ich ein eigenes Wappen kreieren soll. Was wäre schließlich ein Königreich ohne Visitenkarte?
Der Wappengenerator von KD ist einfach zu bedienen und bietet eine sehr große Auswahl an Symbolen, Farben und Unterteilungen des Wappens an. Selbst bei vielen Königinnen* und Königen auf Randonas Welt ist es unwahrscheinlich, das zwei das Gleiche Wappen haben. Zudem soll die Auswahl noch erweitert werden. Zusammen mit den Namen dient das Wappen der Identifizierung des Spielers. Ist es doch bei jeder diplomatischen Note, bei jeder IG-Mail und im Forum als Avatar abgebildet.
* (Anm.: Derzeit sind alle Titel bei KD nur männlich. Das finde ich von den Machern doch ein wenig frauenfeindlich oder sagen wir besser "uncharmant". Schließlich steigt die Quote der weiblichen Internetbenutzer täglich an und auch diese spielen gerne Onlinegames). Die Admins wollen die weiblichen Titel bei Gelegenheit einfügen. Ich hoffe stark, dies wird gemacht bevor die englische Version von KnightsDivine rauskommt. Aber wir werden ja sehen worauf die Entwickler mehr Wert legen: Auf weibliche Spieler oder auf englischsprachige Spieler )
So, das Tutorial wäre geschafft. Danach gibt es noch das Entwicklungs-Status-Tutorial und das Fortgeschrittenen-Status-Tutorial. Wie zuvor bekomme ich Aufgaben gestellt, die ich lösen darf. Dabei sind die Tutorials kein "Muss" sondern eine Hilfe - vor allem - für Einsteiger. Jeder Spieler kann andere Wege gehen als die Tutorial-Vorschläge. Sackgassen gibt es zum Glück keine.
Mein Reich wächst und gedeiht. Schon bald baue ich Weiler ( = kleine Siedlungen) die ich später durch Siedlungen, befestigte Siedlungen (diese werden schon durch Milizsoldaten verteidigt), Dörfer und irgendwann dann sogar zu Städten ausbaue. Jedes Mal wird dadurch automatisch mein Land vergrößert. Während ich auf der (Flash-)Detailkarte jeden Wald, Bauernhof, Holzfäller usw.. sehe, sieht man auf der daneben liegenden Minimap sein Land wie auf einer Landkarte. Dort erkennt man auch, dass man nicht alleine ist. Überall entstehen kleine Königreiche die sich - manche schneller, manche langsamer - in alle Richtungen ausbreiten.
Damit sind Konflikte vorprogrammiert. Denkt man Anfangs noch, die Taler oder die Ressourcen sind das Wertvollste im Spiel, erkennt man spätestens jetzt was wirklich rar - weil begrenzt vorhanden - ist: Das Land!
Schon werden meiner Expansion Riegel durch ebenso expansionsfreudigen Nachbarn vorgeschoben. Natürlich versucht jeder soviel Land wie möglich zu annektieren, kleinere Nachbarn mit eigenem Land einzukreisen und jede Lücke nutzend sein Reich auszuweiten.
Diese Dreistigkeit meiner Nachbarn kann ich nicht tolerieren! Vorsorglich habe ich schon früh ein paar einfache Waffen und Rüstungen erforscht. Es wird Zeit diese einzusetzen. Schnell sind ein paar "Freiwillige" meiner - inzwischen großen Bevölkerung - zwangsrekrutiert und mit den entsprechenden Gerätschaften ausgerüstet. Damit die Kampfmoral meiner Truppe steigt füge ich noch einen Standartenträger hinzu. Alternativ hätte ich auch einen Priester (Verteidigungsmoral), einen Späher (erhöht die Sichtweite), einen Kundschafter (erhöht die Beweglichkeit) oder einen Medicus (erhöht die Truppenregeneration) hinzufügen können. Natürlich nur, wenn die Entsprechenden Fertigkeiten vorher erforscht wurden.
Ich betrachte prüfend die Landkarte und wähle schließlich einen etwas kleineren Nachbar links von mir aus. Im Diplomatie-Menü gibt es verschiedene Möglichkeiten. Ich könnte ihm ein Friedensangebot, oder ein offene Grenze Abkommen (ermöglich das Durchqueren anderer Länder) vorschlagen. Ich entscheide mich aber, ihm den Krieg zu erklären. Jetzt heißt es warten. Der Krieg findet erst 24 Stunden später statt. Das gibt dem Gegner die Chance sich darauf ein wenig vorzubereiten.
Endlich,...die Frist ist verstrichen. Ich setze meine Armeen in Marsch und lasse sie in das fremde Land einmarschieren. Die Sichtweite meiner Truppen ist dort aber sehr eingeschränkt. Ich sehe nur 2 Felder weit. Bei jedem Schritt muss ich befürchten plötzlich einer feindlichen Armee gegenüber zu stehen.
Doch das passiert zum Glück nicht. Stattdessen entdecke ich ein Dorf. Ohne lange zu zögern starte ich den Angriff. Meine Armee erobert ohne Probleme das Dorf. Doch was ist nun passiert? Ich sehe das Land meines Gegners auf einmal komplett.
Rasch finde ich die Erklärung: Durch meine große Übermacht konnte ich meinem Gegner das besiegte Dorf (und damit das umliegende Land) nicht wegnehmen, sondern er wurde zu meinem Vasallen.
(Anm.: Eine der Besonderheiten von KD ist das es keine herkömmlichen Allianzen gibt, wo sich Spieler die sich von anderen Spielen kennen zusammenschließen können. Auch das bei diesen Spielen beliebte "raiden" und "farmen" gibt es hier nicht. Nach einer Kriegserklärung kann jeder der Parteien einstellen, ab welchen Übermachtsverhältnissen er kapituliert. Einstellbar ist das von der 1-fachen Übermacht bis zur 5-fachen Übermacht. Die Übermacht errechnet sich aus der Highscore, sowie aus den Armeen der Länder. Wenn ein Angriff erfolgt und noch keine Übermacht besteht kann man dem Gegner Siedlungen, Dörfer und Länder abnehmen. Doch sobald eine Übermacht erreicht ist, ist damit Schluss. Der Besiegte wird zum Vasall des Angreifers. Das Vasallensystem funktioniert ähnlich einer Allianz bei anderen Games. Doch das Neuartige ist, dass sich hier unbekannte Spieler - oft zwangsweise - zusammenschließen. Diplomatische Kontakte sind daher schon im Vorfeld wichtig. Ein unzufriedener Vasall kann revoltieren und seinem Ex-König nun seinerseits Land stehlen. Selbst wenn der König rasch auf diese Unverfrorenheit reagiert und dem Revoluzzer wieder unterwirft, bleibt in der Regel das vorher geraubte Land beim Vasallen. Daher ist eine beidseitige Zusammenarbeit und Unterstützung recht wichtig um stabile Zustände innerhalb des Königreichs zu schaffen. Man kann den Vasallen von einer Steuerleistung verschonen und ihm dafür günstige Ressourcen zukommen lassen.
Bei zukünftigen Kriegen kann man den Vasallen mit einbeziehen und ihm erlauben Land einzunehmen. Als Zeichen des Vertrauens bekommt der Vasall auch einen (leider nur männlichen, s.o.) Titel. )
So,...nun habe ich also einen Vasallen. Also gleich mal die Steuer auf den höchsten Prozentsatz setzen (20%). Schließlich kosten der Unterhalt der Armeen viel Geld. Das will erst mal wieder hereingebracht werden. Ab sofort bekomme ich jede Stunde
(Anm.: Bei KD gibt es "Ticks". Jede Stunde ist so ein "Tick". Da wird abgerechnet. Die erwirtschafteten Ressourcen werden den Lagern zugeschlagen, die (Steuer-)Einnahmen kommen in die "Schatzkammer" und die von der Bevölkerung und dem Militär verbrauchte Nahrung, sowie die Unterhaltskosten verschwinden im "Nirwana".)
20% vom Gewinn meines Vasallen. Meine Freude lässt etwas nach, als ich dann ca. nur 300 Taler bekomme. Na ja, immerhin etwas. Kurz darauf sehe ich das Briefsymbol am oberen Bildschirmrand blinken. Aha, Post für mich.
(Anm.: Jede diplomatische Aktion, jede Kriegshandlung, jeder Handel mit Waren, jede Revolution usw. haben eine Systemmail zur Folge wo diese Aktion nochmals beschrieben wird. Außerdem kann man natürlich selbst Mails verschicken, den zum Spiel gehörenden Chat benutzen und später in der Release Version soll noch jedes Königreich ein eigenes Forum bekommen.)
Mein Vasall hat mir geschrieben. Er bittet mich die - für seine Verhältnisse - hohen Steuern zu senken, und fragt, ob ich ihn stattdessen nicht wirtschaftlich unterstützen kann. Der guten Nachbarschaft zu Liebe senke ich die Steuern und lasse ihm günstige Rohstoffe zukommen. Dafür gibt es im Handelsmenü einen eigenen Bereich "Handel im eigenen Königreich", wo andere Länder keinen Zugang haben.
Was tut man nicht alles um Vasallen bei Laune zu halten.
Doch nun, erkläre ich gleich den nächsten Nachbarn den Krieg. Die teuren Truppen wollen schließlich sinnvoll beschäftigt werden. Eine Zeit lang geht das so weiter. Ich bekomme einen Vasallen nach dem anderen dazu. Mein Königreich wird größer und größer. Doch zwangsläufig passiert hier wieder dasselbe wie Anfangs mit der Landeinnahme. Irgendwann stehen sich zwei große Reiche gegenüber.
Ein zwei Länder entfernter doppelt so großer Nachbar erklärt mir den Krieg. Zusätzlich verbünden sich noch einige umliegende kleinere Länder gegen mich, denen mein Expansionsdrang ein "Dorn im Auge" ist. Plötzlich bin ich mit mehreren Angreifern konfrontiert. Und das gerade, als ich ein Königreich das fast die Größe meines Reichs hat angreife. Zum Glück akzeptiert dieser König mein Friedensangebot und ich kann mich ganz auf meine Gegner konzentrieren.
Die darauf folgenden Kämpfe sind heftig. Ganze Armeen werden vernichtet. Dörfer erobert und ebenso schnell wieder zurück erobert. Meine Truppen schlagen sich tapfer, doch irgendwann ist die Übermacht einfach zu groß und ehe ich es mich versehe, bin ich selbst Vasallin.
Anfangs bin ich schon ein wenig sauer meine Freiheit zu verlieren. Doch mein neuer König ist so nett und verlangt nur wenig Steuern. Außerdem gibt er mir zur Besänftigung den höchsten Titel seines Reiches: Erzherzog(in). Schon bald habe ich mich mit meiner Vasallschaft abgefunden. Der Frieden nach der langen Zeit der Auseinandersetzungen ermöglicht mir meine Städte besser auszubauen und meine Schatzkammern füllen sich auch langsam wieder.
Doch der Friede ist trügerisch.... Ein weit entfernter Nachbar hat einen Expansionsdrang gegen den meiner nur ein "laues Lüftchen" war. Nahezu täglich wird ein neues Königreich vom ihm unterworfen und die Grenzen seines Reiches nähern sich langsam aber stetig den Grenzen meines Königs.
Wie wird mein König darauf reagieren? Ist er dem zukünftigen Angreifer gewachsen?
Wie auch immer...ich werde ihm treu unterstützen unser Reich zu verteidigen.
Fazit:
KnightsDivine ist ein außergewöhnliches Spiel das den Spieler schnell in seinen Bann zieht. Trotz der Komplexität ist es - auch dank des gut gemachten Tutorials und der ausführlichen Anleitung - einfach zu erlernen und macht viel Spaß.
Gerade für etwas reifere Spieler (was nicht zwangsläufig ältere heißen muss) die in der Lage sind mit anderen zu kommunizieren eignet sich dieses Spiel besonders. Unreife Spieler die in Ego-Shooter-Manier alles schnell erobern wollen werden schnell ihre Grenzen gezeigt, wenn die unzufriedenen Vasallen anfangen zu revoltieren.
Wer wenig Zeit hat kommt bei KD auch nicht ins Hintertreffen. Anfangs genügen ein paar Minuten täglich, später dann sollte man schon mindestens eine halbe Stunde pro Tag einkalkulieren. Das Spiel ist speziell auf Berufstätige ausgelegt und hat daher einige Hürden eingebaut die verhindern das Powergamer zu schnell zu groß werden.
Die Grafik ist wunderschön und verbreitet einen mittelalterlichen Flair. Die Bedienung ist einfach und unkompliziert. Sollten trotz Tooltipps im Spiel, Tutorial und Anleitung noch Fragen auftauchen werden diese sehr schnell und geduldig im Forum des Spiels erklärt. Dort gibt es auch RPG-Unterforen um Handel zu betreiben und Kriegserklärungen die nötige Tiefe zu verleihen.
Überhaupt möchte ich die nette Community hervor heben. Trotz oft anwesender Moderatoren im Forum ist deren Eingreifen kaum nötig. Da merkt man auch das hier reifere Spieler anwesend sind.
Seit ich mit dem Beta-Test von KD begonnen habe wurden regelmäßig Updates eingespielt, Bugs behoben und Anpassungen vorgenommen. Zeitweise war das ein wenig mühsam und manchmal auch etwas unfair für manche Spieler, wie in das bestehende Spiel eingegriffen wurde. Doch schließlich ist das ein Beta-Test und die Optimierungen sind notwendig um ein ausgewogenes, fertiges Spiel zu erschaffen.
Die Admins bemühen sich auf die Vorschläge der Spieler einzugehen und entwickeln das Spiel stetig weiter. So soll es in der - bald erscheinenden - Release-Version eine noch schönere, handgenerierte Landkarte mit Flüssen und Meeren geben. Auch diverse Add-Ons sind schon angedacht, wie z.B.: Schiffe und zusätzliche Handelswaren.
Diese ganzen Features rechtfertigen - meiner Meinung nach - den moderaten Monatspreis der ab der Release-Version zu entrichten sein wird. Schließlich wollen die KD-Macher auch leben.
Wer trotz dieses und anderer Testberichte noch immer unschlüssig ist, hat die Möglichkeit KnightsDevine ca. 3 Wochen gratis zu testen.
Wenn er nach dieser Zeit an die Ressourcenlimits stösst muss er sich entscheiden ob er ca. 4,- Euro zahlt um die Beschränkungen für dieses Monat aufzuheben oder ob er gratis weiter spielt und dafür dann nicht soviele Möglichkeiten hat, wie ein "Premiumspieler".
Ich wünsche den Machern von KnightsDevine alles Gute für den kommenden Spielstart und den Spielern ein vergnügliches, abwechslungsreiches Spiel.
Danke für´s lesen, dieses - doch etwas ausschweifender gewordenen - Kommentars.
Mit zauberhaften Grüssen
Medusa
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Knights Divine, ein Superspiel, was man gespielt haben muss.
Es ist ein Mittelalter Strategie Spiel (wobei mein Volk glaubt das wir in Wahrheit glaubt, das die Erde 2012 ins Mittelalter zurück gebombt worden würde, und man nun die Wahrheit verschleiern will, aber zurück zur Strategie)
Ich kenne kein Spiel, das soviel Spannung und Taktik bittet, fast jede Variable kann man verändern, und Individuell zu Gunsten des eigenen Verändern, wie die Armee steht, welche Rüstung für den Feind gerade am Besten ist, und ob man sich jetzt lieber Aufgeben soll, und nur ein paar arme Dörfer opfern, oder sein ganzes land verteidigen.
Ein super spiel, das jeder spielen sollte, der es satt hat, diese 0815 Spiele zu spielen, die alle auf dem gleichen Prinzip aufbauen.
Taker
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Ich gehöre RL-mäßig schon dem etwas reiferen Jahrgang an und wollte dieses Spiel einfach mal antesten. Da ich schon mehrere Browser-Games gespielt habe und mehr oder weniger entäuscht wurde, ging ich mit reichlich Vorbehalten in dieses Spiel. Da ich jetzt schon etwas länger dabei bin, muss ich feststellen, diese Vorbehalte haben sich vollständig in Luft aufgelöst. Das Spiel ist inhaltsreich, tiefgehend, sehr abwechselnd, taktisch und strategisch ausgereift und hat noch 1000 andere positive Eigenschaften, die ich jetzt alle nicht in Worte fassen kann. Man hat nette Mitspieler, die einen nicht bis auf das Blut bekämpfen, beleidigen, farmen, raiden oder sonstwas. Der Einstieg ist mit dem Tutorial sehr gelungen und hilft enorm, das Spiel zu verstehen. Man kann ca. 3 Wochen kostenlos testen und muss sich dann entscheiden, ob man das Spielziel erreichen will, in dem Fall muss man ca. 4 Euro zahlen, ansonsten kann man auch kostenlos bis zum Ende weiterspielen und hat trotzdem Spass dabei. Der externe Forenbereich ist bei diesem Spiel besonders herauszuheben. Die Suchfunktion ist exemplarisch, bei Fragen wird sofort geholfen, die Admins sind sehr nett und menschlich. Man merkt einfach, dass dort kompetente Menschen sind, die zusätzlich zu Familie und Beruf diese aufwändige Arbeit auf sich nehmen.
Ach ja was ich noch vergessen habe, das Spiel ist aufgrund seiner Zeitgestaltung geradezu wünschenswert für jemanden der Familie und Beruf hat.
Tolle Entspannung bei viel Fun und wenig Freizeitaufwand.
So das war es erstmal, ich bin hochzufrieden und kann dieses Spiel nur weiterempfehlen.
Hochachtungsvoll mit besten Grüßen
Guthwulf von Naglimund |
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Ich kann mich dem wunderbaren Kommentar von Lady Medusa nur anschliessen. Zwischenzeitlich spiele ich mit meinen beiden Söhnen in verschiedenen Welten und wir haben alle eine Menge Spass. Es handelt sich um ein Spiel mit wirklichem Tiefgang ohne dabei zu kompliziert zu werden. Auch wenn 2-3 mal am Tag online gehen reichen würde, kann man sich richtig in KD verlieren, Strategien entwerfen und Pläne schmieden. Ein schön gemachtes und vorallem hervorragend "supportetes" (sch.... Anglizismen!) Forum runden die ganze Sache ab. Darum 10 von 10 möglichen Punkten von mir und herzliche Grüsse an die Macher.
Weiter so, auf dass wir noch viel Spielspass miteinander haben.
Shavanar, König von Karameikos, 1. Hochlord der Ritter der Rose |
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So wie schon meine vielen Vorredner möchte auch ich dieses Spiel in den höchsten Tönen loben. Angefangen Ende 2003 war ich auf der Suche nach meinem Erstem BG und bin eher durch Zufall auf KD gestoßen. Die Storry hat mich sofort gepackt und meine Begeisterung steigerte sich minütlich die ausgesprochen nette und hilfsbereite Community tat ihr übriges. Ein paar andere BGs habe ich seit dem getestet allerdings gibt es für mich kein anderes mehr. Nach einer langen Durststrecke startete nun die völlig überarbeitete Version mit außergewöhnlich guten Grafiken, benutzerfreundlicher Bedinung, einem tollen Interaktivem Tutorial... die Community ist geblieben und wächst stetig der Spielspass bleibt auch nach Jahren erhalten...
Kurz und Knapp: ein Spiel welches sich loht in jeglicher hinsicht...danke an die Macher |
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Nur ganz kurz und kanpp, weil schon fast alles so. gesagt wurde.
EIN KLASSE SPIEL!!!
Obermagier Bomadil |
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Die Grafik von KD ist klasse.
Nicht zu komlpiziert und unterhaltung für viele Stunden :)
Man muss auch nicht jede Minute dransitzten da der Tick auf 1h gesetzt ist.
Nette community und guten support.
Eigendlcih alles was oben genannt wurde :)
Für jeden richtig der Mittelalter mag ob Jung oder alt ^^ |
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ich durfte schon in der Entwicklungsphase mittesten und schon damals hat mich KD einfach süchtig gemacht!
Die Grafik, der Support, der Spielspaß, da stimmt einfach alles...
Besonders gut geeignet ist KD für Leute, die nicht 24 Stunden vor dem PC hängen können oder wollen.
Obwohl Vielspieler bestimmt auch auf ihre Kosten kommen...
Für mich ist das besondere an KD wohl vor allem die Interaktion mit den anderen Mitspielern. Da muss gehandelt werden, damit man seine eigenen Bedürfnisse befriedigen kann, geheime Absprachen und Abkommen helfen, um einen gemeinsamen Feind zu schlagen und auch aus dem Tauschhandel kann man nur profitieren.
Wirklich gelungenes Spiel!!!
Werd auch DU zum Kaiser!!! |
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Dieses Spiel ist wirklich zu empfehlen.
Rollenspiel, Handel, Machtspielchen und Intrigen der feinsten Art. |
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Rollenspiel, Aufbauspiel, Strategiespiel, Kampfspiel, Lieblingsspiel ;)
das alles verkörpert KnightsDivine!
Auf einer Riesengroßen Karte wird eine Wirtschaft aufgebaut und Ritter werden ausgebildet.
Nicht alleine, sondern noch mit tausenden anderen begeisterten Mitspielern.
Es erinnert an die ganzen Strategiespiele, die man offline stundenlang spielt...
Nur das es keine KI ( Computergegner ) gibt, sondern eine Community, die das Spiel fesselnd macht.
Ein herausragendes Spielkonzept und wunderschöne Grafiken ( vorallem die Karte ) geben dem Spieler das, was er sucht!
Absolutes Entertainment!
Auf diesem Wege gilt besonderer Dank an die Entwickler, welche mit Knightsdivine das Maß der Browsergames eine Leiterstufe nach oben gesetzt haben!
Vielen Dank, Benjamin |
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Wir haben in unserer pen´n´ paper Rollenspielgruppe immer versucht königreiche zu spielen- stets erfolglos. irgendwann war es einfach zu viel arbeit, endloses Zettelei und kein Spielsystem der Welt gewährte uns Rahmenbedingungen... doch irgendwann stieß ich, neugierig geworden durch einen gamesdynamite Artikel, auf KnightsDivine.
Jaja, dachte ich, Schema F ein Browsergame... doch kurz nach der Account Erstellung sah ich mich eine Welt betreten, die wunderbar zum abtauchen ins eigene Königreich einlud. Keine theoretischen Gebäudeupdates, keine theoretisches Dasein in form einer Koordinate, keine theoretischen Kämpfe- du baust und siehst wie sich dein gebäude verändert- du vergrößerst dein Reich und neue Teile deine Reiches werden wichtiger als alte- du brauchst einen Schlachtplan, gnade deinen Armeen Gott, falls du keinen hast…
Ein komplettes königreich wartete darauf regiert zu werden.
Es grüßt euch Turumba- froh das es ihn geben kann!
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| es gibt für dieses spiel ein wort: wunderbar |
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Diese Spielebeschreibung entspricht nichtmal im entferntesten mehr der Wahrheit.
Das Spiel welches hier noch beschrieben wurde, ist der Massentauglichkeit zum Opfer gefallen.
Es ist weder strategisch Anspruchsvoll, noch hat das neue Knightsdivine die grafische Klasse des alten Spiels.
Im wesentlichen bin ich als alter Spieler von dem neuen Knightsdivine enttäuscht.
Möge die Jugend Ihre Freude an dem Spiel finden.
Freundlichst
Hotraak
P.S.: Was eigentlich in meinen Augen nicht in Ordnung ist, ist die Werbung mit dem Gewinn eines Awards, den die neue Version nie gewinnen könnte. |
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