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01.09.2008 |
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Special: Vorwurf: Browsergames umgehen Jugendschutz |
von: Robert "robot" Schmidt |
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Harter Tobak für die Browsergame-Branche: Ein Online-Magazin wirft Browsergames die Umgehung des Jugendschutzes vor. Gamesdynamite und Marian Härtel (www.rechtmedial.de) analysieren die Lage. Teltarif, bisher als Telekommunikations-Magazin bekannt, wirft Browsergame-Betreibern vor, den deutschen Jugendschutz zu umgehen (teltarif.de, 24.08.2008, "Browser-Games hebeln Jugendschutz aus", Link zum Beitrag). Diese Unterstellung basiert einerseits auf der Tatsache, dass bei Rollenspielen eine endlose Handlung vorliegt. Wird das Spiel durch Logout abgebrochen, entsteht, so Teltarif, das Gefühl, wichtige Spielzüge zu verpassen. Daraus entwickle sich die Spiel- oder Onlinesucht. Zweitens macht Teltarif die Probe auf's Exempel: Die Autorin meldete sich bei Bigpoint's (www.bigpoint.de) Xblaster an und nutze dabei das Geburtsdatum 05.05.2000. Mit acht Jahren wäre der Spieler zu jung für Xblaster. Als Fehlermeldung kommt nun "Falls du doch 16 Jahre alt bis, überprüfe dein Geburtsdatum." Hier wird unterstellt, dass dieser Satz die User „verleitet (...) ein falsches Geburtsdatum einzugeben.“ Steht nun die Browsergame-Branche unter Generalverdacht? Marian Härtel, Medienrecht-Anwalt aus Berlin, beurteilt den Sachverhalt. Teil 2: "Die Verwendung von kriegerischem Material ist per se nicht entwicklungsgefährdend." Teil 3: "Wenn an bestimmmten Onlinetiteln Bedenken bestehen, ist es insbesondere auch die Aufgabe von Eltern, die Nutzung dieser Spiele zu reglementieren." |
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Margot