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22.02.2010 |
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Special: Die erste Gamesdynamite-Fragerunde |
von: Robert "robot" Schmidt |
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Die erste Gamesdynamite-Fragerunde ist eröffnet. Hier habt ihr die Möglichkeit, eure Fragen an Klaas Kersting (Gameforge AG) einzuschicken. Wir veröffentlichen seine Antworten. Was interessiert euch schon lange bezüglich Gameforge? Habt ihr eine konkrete Frage zu einem der Spiele? Ihr hättet gern Informationen, wie man ein Startup zu einem internationalen Unternehmen aufbaut? Dann nutzt die Möglichkeit und schickte eure konkreten Fragen, die ihr gern Klaas Kersting, dem Chef von Gameforge, stellen möchtet an unsere Mailadresse. Diese lautet redaktion@gamesdynamite.de. Bitte beachtet, dass detaillierte Fragen zu eurem Spielaccount hier nicht beaotwortet werden. Hier geht es um Fragen, die die Allgemeinheit interessieren. Die interessantesten Fragen werden von uns ausgesucht und ihm zugestellt. Bis zum 5. März 2010 (Freitag) habt ihr die Möglichkeit, eure Fragen einzuschicken. Die Antworten von Klaas Kersting findet ihr ab Seite 2. |
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1. Die Fragen wurden irgendwann zwischen dem 5.3. und dem 19.3. beantwortet. Wie kommts, dass man in so kurzer Zeit von "Ich bleibe" zu "Wir haben uns friedlich getrennt, ich will mal was Neues" umschwenkt? Und vor allem: In wieweit sind die gegebenen Antworten dann noch aktuell oder überhaupt glaubwürdig?
2. Zugegeben, ich beschäftige mich eher mit BigPoint, als mit Gameforge, allerdings wundert es mich doch, dass es bei der Fülle an Spielern/Gamesdynamite-Lesern und alleine hier schon 10 oder 12 Fragen gerade mal zu nur 13 beantworteten Fragen gereicht haben soll. Gabs nur so wenige Fragen? Auch auffällig: Wieder einmal kaum bis keine kritischen Fragen. Ist Gameforge tatsächlich über jede Kritik, die über "Warum wurde das RD so unübersichtlich und extrem klicklastig gestalltet." hinausgeht, erhaben oder haben es kritischere Fragen einfach nicht auf die Liste der Fragen geschafft?
Mein Fazit: Gute Idee, aber wieder einmal an der Umsetzung gescheitert. Mag es an dem langen "Aktionszeitraum" liegen, an dem Umstand, dass es die Leser hier nicht sonderlich interessiert oder daran, dass GD lieber Werbeplattform der Spiele-Betreiber sein möchte als ernsthaften "Journalismus" zu betreiben...