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27.08.2010 |
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Special: 'Es gilt, sich einen Namen in Artyria zu machen.' |
von: Robert "robot" Schmidt |
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Artyria, das Browsergame der Antike, wird ständig weiterentwickelt. Wir sprachen mit Valentin Fritzmann, dem Geschäftsführer, über den Status Quo und die weitere Entwicklung des Spiels. Gamesdynamite: Ihr betreibt unter anderem das Spiel Artyria. Worum geht es dort? Valentin Fritzmann: Artyria ist das Browsergame, welches im antiken Zeitalter spielt. Es gibt die Möglichkeiten Missionen zu erledigen, Dienste zu absolvieren, in Legionen mit Freunden Seite an Seite gegen andere Legionen und User zu kämpfen. Schlussendlich gilt es sich einen Namen in Artyria zu machen, diesen zu verteidigen und den harten Gegnern zu trotzen. Gamesdynamite: Was ist das Besondere am Spiel? Womit setzt ihr euch von anderen Historien-Browsergames ab? Valentin Fritzmann: Wie so oft liegen die Unterschiede im Detail. Das heißt, sie sind nicht immer sofort sichtbar, aber dennoch ungemein wichtig. Mir fallen spontan sofort zwei Besonderheiten ein. Einerseits sind die Spieler von Artyria an sich erwähnenswert, sie sind emotional, zielstrebig und enorm siegeshungrig. Das macht Artyria spannend und sorgt in jeder Hinsicht für Nervenkitzel. Zusätzlich und im Gegensatz zu diversen anderen Historien-Browsergames gibt es bei Artyria bis auf das kleinste Detail gezeichnete Bilder und Avatare von Kriegern, Rüstungsgegenständen usw. Gamesdynamite: Das Spiel ist in sechs Sprachen spielbar. Welche Länderversion wird am meisten genutzt? Valentin Fritzmann: Die deutschsprachige Version hat ganz klar die Nase vorn, sie hat die meisten und in der Dichte auch die stärksten Spieler. Gamesdynamite: Wie viele aktive Mitspieler hat das Spiel insgesamt zur Zeit? Valentin Fritzmann: Das ist generell äußerst schwierig zu beantworten, da man sich über Zeiträume und die Defintion von Aktivität einig sein muss. Mehrere Zehntausend sind es jedenfalls. Gamesdynamite: Was dürfen wir in naher Zukunft von eurem Spiel erwarten? Valentin Fritzmann: Da will ich natürlich nicht zu viel verraten. Wir sind immer auf der Suche nach Möglichkeiten das Spiel auch weiterhin zu verbessern und interessant zu gestalten. Erst kürzlich haben wir zum Beispiel mit dem "Schlachtzug" wieder positiv überraschen können. Das hat uns wirklich sehr gefreut. Teil 2: 'Unsere Spieler erwarten, dass wir uns in regelmäßigen Abständen den Kopf zerbrechen und Neuerungen schaffen, diese Erwartungen wollten wir auch in Zukunft gerne erfüllen.' |
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Release: Gestartet
Spieleranzahl: ca. 500 000
Homepage: www.artyria.de
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